Freitag, 13. Januar 2012

Ich renne durch eine lange Straße. Es ist Nacht. Die Bäume bewegen sich langsam im Rythmus des Windes. Ich spüre eine Hand auf meiner Schulter. Langsam drehe ich mich um und da steht es. Eine Person, ich kann nicht indentifizieren ob es eine Frau oder ein Mann ist. Anstatt in ein Gesicht, gucke ich nur in die feuerroten Augen die mich anschauen. Sie schauen mir in die Augen, durch meinen Verstand, bis in meine Seele. Auf einmal werden die Augen schwarz und das Geschöpf verschwindet langsam in der Dunkelheit. Angst macht sich breit. Panische, unüberwindbare Angst. Ich fange an zu rennen und werde immer schneller bis ich stehen bleibe und falle. Immer tiefer und tiefer in den Abgrund. Und die Angst verschwindet auch nicht beim Aufwachen. Ein ständiger Begleiter.


Kommentare:

  1. Hallo,
    ich mag deinen blog sehr und wollt dich fragen, ob du lust auf gegenseitiges verfolgen hättest ?

    http://the-cat-and-the-hat.blogspot.com/

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